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Zu Hause in NRW: MAIS veröffentlicht Teilhabe- und Integrationsbericht

Wenn man durch Deutschlands Städte schlendert, hat man nicht zuallererst dieses sperrige Wort „Integration“ im Kopf. Doch so bezeichnet man auf politischer Ebene das gelungene Zusammenleben, das uns im Alltag kaum noch auffällt. Das Land NRW trägt seinen Teil zu diesem Erfolg meist im Hintergrund bei. Ein jetzt veröffentlichter Bericht zeigt, warum sich das Geld für diese Arbeit lohnt.

Auf über 250 Seiten dokumentiert der Teilhabe- und Integrationsbericht für NRW vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) die landesweiten Bemühungen um Integration. Der ausführliche Überblick über die Entwicklungen in den vergangenen fünf Jahren zeigt: Hier tut sich was.

Doch wen meint man eigentlich, wenn man über Menschen mit Migrationshintergrund spricht? Wo findet man die? Wie erkennt man sie? Eines ist sicher: Die Antwort ist nicht leicht, wenn nicht sogar unmöglich. Denn die mit Haut-und-Haaren-Integrierten leben Seite an Seite mit allen anderen in der Bundesrepublik. Bürger wie wir. Die Nachbarin, der Verkäufer oder Bankangestellte, die Geschäftsfrau oder der Arbeitskollege. Viele dieser Menschen blicken auf ein Leben zurück, das im Ausland begann und nun hier eine Heimat gefunden hat. Wie sieht diese Heimat aus?

Mit diesem Gedanken im Kopf besuchten wir Menschen mit Migrationshintergrund in ihren eigenen vier Wänden. Die daraus entstandenen Fotos verbildlichen auf eine ganz einfache und unaufdringliche Art das Angekommensein von Familien, Älteren, Jüngeren und Paaren. Insgesamt entwickelten wir aus diesen Bildern zehn vollflächige Portalseiten. Darüber hinaus gestalteten wir den gesamten Bericht, inklusive der über 100 Tabellen, Grafiken und Diagramme.

Der vollständige Bericht kann im PDF-Format auf der Website des MAIS heruntergeladen werden.
Kunde: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Tags: Konzeption, Umsetzung und Fotografie
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